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Herstellung
Die verwendete Kohlensäure entsteht in den meisten Fällen bei der Gärung und wird erst entzogen und später wieder zugesetzt, aber es gibt auch fremd zugesetzte Kohlensäure. Er darf nicht in Behältern gezogen werden, deren Volumen größer als 60 Liter ist, und er wird nicht in der Flasche gegärt. Hergestellt wird er aus Qualitätsweinen, manchmal auch aus Tafelwein.
Wissenswertes
Perlwein unterliegt nicht der Sektsteuer, ist dadurch günstiger für den Endverbraucher, als z.B. Sekt, wobei dies wohl auch ein Grund für seine ständig steigenden Abverkaufszahlen ist. Die Sektsteuer entfällt übrigens nur, wenn der Perlwein nicht mit einem Sektkorken incl. Bügel verschlossen wird. Er darf laut Schaumweingesetz auch nicht in Flaschen vertrieben werden, die mit Sektflaschen zu verwechseln sind.
Geschmacklich ist Perlwein sehr ausgewogen. Er weißt üblicherweise einen relativ hohen Zuckergehalt auf, der durch das Spiel der Kohlensäure im Mund nicht zu süß wird. Er passt wunderbar zu Desserts, aber auch zu feinen Salaten und kann durch seinen Zuckergehalt auch in Cocktails punkten. Sie können ihn aber auch pur zum Apéritiv servieren, in diesem Fall reicht man ihn in Sektgläsern, damit sich die Perlage nicht so schnell verflüchtigt.
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Deutsche Perlweine Anbaugebiet
Deutschland
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Italenische
Perlweine Anbaugebiet
Italien
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