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Herstellung
Dabei ist die Herstellung der Spitzenweine durchaus eine Kunst. Schon der Anbau des Weines wird zum Teil sehr unterschiedlich betrieben. Hierbei spielen zum einen landwirtschaftliche Bedingungen wie die Art des Bodens oder die Niederschlagsmenge eine Rolle. Zum anderen beeinflusst das Anbaugebiet, die Herstellungsmethode, die Traubenart und die Anbaumethodik des Winzers die Weinqualität maßgeblich.
Nach der Weinlese beginnt mit der Arbeit im Weinkeller ein naturwissenschaftlich hochkomplexer Prozess. Bei der Herstellung ist vom Winzer ein besonderes Fingerspitzengefühl vonnöten, um einen Qualitätswein zu kreieren. Die Weinqualitäten unterscheiden sich dennoch Jahr für Jahr, da der Winzer nicht alle entscheidenden Faktoren, wie z.B. das Klima, beeinflussen kann. Jeder Wein, insbesondere ein Spitzenwein ist dementsprechend einzigartig.
Die Einteilung, welche Qualität ein solcher Spitzenwein hat, geschieht vor allem an Hand der Sensorik, das heißt wie er über die Sinne wahrgenommen wird. Zu diesem Zweck wird oftmals eine Kategorisierung vorgenommen, die in Deutschland von Tafelwein und Landwein bis zum Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (QbA) reicht. Bei letzterem wird noch zwischen Kabinettwein, Spätlese, Auslese oder Bärenauslese unterschieden. Dies hängt neben der Herstellungsmethode vor allem vom Mostgewicht der Trauben ab. Je höher dieses ist, desto besser lassen sich daraus Spitzenweine formen.
Wissenswertes
Die Beliebtheit des Weines erklärt sich aus seiner Vielfalt. Letztendlich bietet der Wein mit all seinen Facetten für jeden Gaumen etwas. Vor allem die Spitzenweine erfreuen sich immer größerer Popularität, weil hier, fernab eines geschmacklichen Mainstreams, die ganze Bandbreite der Weingeschmacksrichtungen erlebt werden kann.
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Deutsche Spitzenweine Anbaugebiet
Deutschland
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Italenische
Spitzenweine Anbaugebiet
Italien
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